
Wie bei mir ein Buch entstehen kann.
Angefangen vom Zuschnitt der Seiten über das Baden im Tee bis hin zum fertigen Werk.


Auch für den kleinsten Buchblock darf das Papier in Tee baden. Schließlich soll es später nicht aussehen, als wäre es gerade erst hergestellt worden. Außerdem hat jedes meiner Bücher eine Geschichte, zu der auch das Aussehen passen soll. In diesem Fall wird es ein Feenbuch.
Und nach einem ausgiebigen Bad folgt die Trocknung auf der Leine, die eigens für das Papier angedacht ist.
Ist das Papier trocken, werden die Bögen zu Signaturen zusammengelegt, gepresst, mit Löchern versehen und zu einem Ganzen gebunden. Dann folgt das erste Verkleben der Signaturen am zukünftigen Buchrücken. und zu guter Letzt die Gaze mit dem Kapitalband. Letzteres das rote Band an den Außenseiten. Es diente schon immer dazu, die Seiten vor Staub zu schützen. Zudem wertet es das Buch auch optisch auf.



Update zu Projekt GaLaBau. Signatur 4, die Monate Juli/August
Diese werde nicht wie bei einem gewöhnlichen Buch gebunden, sondern lose durch Gummibänder gehalten.
So sind sie austauschbar und der Planer auch in den folgenden Jahren nutzbar.